346 von der Schwierigkeit, eigene Ziele zu definieren

Damals…

War das Leben für die Menschen, bezogen auf Möglichkeiten, einfacher. Es gab einfach nicht so viele Optionen wie Heute. In der Regel bestand der Tagesablauf der Menschen darin, das eigenen Überleben zu sichern. Alles war geplant und absehbar. Zusätzlich hat Religion eine zentrale Rolle gespielt, sie war fester Bestandteil des Alltags. Das alles gibt dem Tag Ordnung und Struktur. Das Leben wurde also einfacher im Sinne von Mangel an Optionen.

…und Heute

Gibt es keinerlei Einschränkungen. Die Möglichkeiten und Wege die die Menschen heutzutage einschlagen können, sind schier grenzenlos. Vor allem in der westlichen Welt leben wir im Überfluss, niemand muss sich um Grundbedürfnisse wie Nahrung, Kleidung & Wohnung Gedanken machen. Uns steht alles offen, womit die meisten Menschen nur leider nicht umgehen können.

Was passiert wenn alles da ist?
Der eine lenkt sich ab oder betäubt sich mit Drogen, Netflix und TikTok. Der andere erschafft bzw. sucht sich Probleme, deren Lösung er all seine Energie widmet. Er rennt dann durch die Gegend und versucht allen seine Problem auf die Nase zu reiben. Das Nervt einige und bestätigt andere. Diese Handlungen erzeugen Aufmerksamkeit, heutzutage unsere einzige Währung! Was ich damit meine, habe ich in Folge LF138 Die einzige Währung ausführlich behandelt.

Was fehlt mir?

Das „hin zu…etwas“! Die meisten Menschen bewegen sich „von … weg.“ Wenn ich mich von etwas weg bewege, weiß ich zwar das ich weg will, aber eben nicht wohin.

Wogegen „hin zu…etwas“ bewirkt, dass wir uns konkret eine Richtung überlegen müssen um uns dann bewusst dafür zu entscheiden.

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Bleiben Sie in Führung!
Ihr Olaf Kapinski 🙂

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