Überall wird seit Jahren der Tod von E-Mail prophezeit, jeder beschwert sich darüber, E-Mails scheinen eine Geißel zu sein. Grund genug, hier zu bekennen: Ich liebe E-Mails! Hören Sie meine sieben Punkte, warum E-Mails für mich unverzichtbar sind.

Ich sehe sieben Punkte, die das Medium E-Mail für mich überall die anderen stellt. Ja, E-Mail ist alles andere als modern. Aber es ist dafür ausgewachsen, erfahren und verbreitet.

Harmonisieren von Info-Quellen

Ich kann Nachrichten aus verschiedensten Quellen in meiner Mailbox zusammenlaufen lassen. Das gibt mir einen Point of Information, ich muss also nicht erst umständlich verschiedene Postfächer, diverse Foren und Social Networks sowie die internen Informations- und Monitoring-Systeme abklappern, ich checke einfache meine Mailbox.

Pull becomes Push

Und ich muss mir Informationen nicht HOLEN. Die werden mir GEBRACHT.

Asyncron vs. syncron

Ein Gespräch ist synchron, alle Teilnehmer müssen sich zur gleichen Zeit darauf einlassen. E-Mail entkoppelt dies, macht die Kommunikation asynchron. Ich kann also selber entscheiden, wann ich mich auf die Kommunikation einlassen will und kann meine Zeit dadurch wesentlich besser steuern.

Nachvollziehbarkeit

In der Mailbox entsteht über die Zeit ein (Business-) Tagebuch, aus dem ich auch nach langer Zeit noch Informationen fischen kann.

Überall erreichbar

E-Mails sind in der Regel immer erreichbar. Natürlich haben unsere Computer einen Mailclient, gleiches für unsere Smartphones. Zusätzlich bieten, zumindest alle Business-Mailserver, zusätzlich auch noch Zugriffsmöglichkeiten per Webseite, so dass ich meine Mails auch aus einem Internetcafe bearbeiten kann, wenn meine eigenen Devices nicht zur Verfügung stehen.

Menge

Angeblich bekommt jeder zu viele Mails. Ich habe dazu eine ganz eigene Meinung, die ich in der Episode darlege und eine mögliche Lösung aufzeige.

Universalität

Der letzte Punkt bezieht sich auf die Verbreitung des Mediums. Jedes IT-System kann Mails versenden, überraschend viele Geräte können Mails darstellen, heute sogar schon Fernseher.

 

All diese Punkte zusammen haben E-Mail für mich seit Jahren zum Kommunikations-Medium Nummer eins werden lassen. Ich reihe mich nicht ein in die Riege der Meckerer und Modernitäts-Apologeten, ich verlasse mich gern auf eine funktionierende und verbreitet Technik.

 

Wie geht es mit Ihnen? Welche Punkte sehen Sie genau so? Welchen fehlen Ihnen?

 

Haben Sie eine Kommunikative Woche

Ihr OLAF DAMMANN