Was ist denn jetzt besser? Ein großes Ziel oder ein kleines Ziel?

Ich bin großer Fan von richtig großen Zielen. Und das ist auch mein Grundsatz, wenn ich mit meine Klienten arbeite. Große Ziele motivieren. Jetzt haben wir aber in manchen Fällen die Situation, dass die Ziele mit den Glaubenssätzen kollidieren. Beispiel: Mein Ziel ist es, dass ich in 2 Jahren über 200 Mitarbeiter beschäftige. Okay, andere glauben an sowas vielleicht, ich nicht. Das eine was bei diesem Ziel passieren kann, ist, dass ich dadurch einen wahnsinns Antrieb gewinne. Das andere, was möglich ist, dass ich immer wieder Angst habe, dass das schief gehen könnte.

Das Ziel darf in Ihren Glaubenssystem realistisch sein

Um bei dem Beispiel zu bleiben: Wenn 200 Mitarbeiter nicht ins Glaubenssystem passen, dann stellt sich die Frage, wie viele sind denn realistisch. Gehen wir jetzt einfach mal von 10-12 Leuten aus. Um dann aus der realistischen Sicht noch etwas mehr rauszuholen, könnte man dann auf bspw. 15 Mitarbeitern gehen. Sie sehen, worauf ich hinaus will. Also das Ziel ist da, es ist realistisch und dieser Teil darf noch etwas aufgepeppt werden.

Kleine Ziele sind doch auch okay?

Ein großes Ziel, dass erreichbar sein kann, ist gut. Was aber noch viel wichtiger ist, dass das Ziel begeistert! Natürlich habe ich mich auch mit dem Thema kleine Ziele auseinandergesetzt. In ein paar Podcasts ging es darum. Die Begründungen waren alle schlüssig: Wenn ein kleines Ziel nicht erreicht wird, tut es weniger weh. Und kleine Ziele werden öfter erreicht, ergo gibt es mehr Erfolgserlebnisse. Ich kann das zwar alles nachvollziehen, aber irgendwie habe ich dazu noch keine ausgegorene Meinung.

Und eben weil ich keine gescheite Meinung dazu habe, rufe ich hiermit zur Blogparade auf!

Blogparade: Große Ziele – Kleine Ziele?

Teile Deinen Beitrag unten in den Kommentaren. Bis zum 26. November wird die Blogparade laufen, ich werde sämtliche Beiträge in der Episode vom 27. November 2017 im LEBEN-FÜHREN Podcast erwähnen.

Ich freue mich auf eine kontroverse und vielfältige Meinungsfindung!

Ihr OLAF KAPINSKI

Ergebnisse

Die Blogparade hat sich zur Podparade gemausert: Fünf Blog- und neun Podcastbeiträge sind am Ende zusammen gekommen! Ich freue mich über die riesige Spannweite der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Vom Blogstarter bis zu den Podcastprofis waren alle Größen vertreten. Die Teilnehmer kommen aus den Bereichen Leadership, Personal Development, Fitness, Zeitmanagement und viele mehr. Eine bunte Mischung die zu tollen Ergebnissen geführt hat.
Ich habe die Ergebnisse in zwei Episoden besprochen, hören Sie rein und hören/lesen Sie die originalen Beiträge, lohnt sich!